Landeswettbewerb
Sachsen
5. April 2019
Industriemuseum
Chemnitz
Frag Dich. Schüler experimentieren - Landeswettbewerb Sachsen 2019 Schüler experimentieren - Landeswettbewerb Sachsen 2019

schüler experimentieren 5. April 2019

  • Fachgebiet: Arbeitswelt
    Schule: Gymnasium Brandis
    Mitglieder: (St.-Nr. 1) Alexandra Helbig

    Bei der Herstellung von Lehmziegeln werden traditionell dem Lehm verschiedene biologische Faserwerkstoffe (z.B. Flachs, Hanf, Stroh, Schilf, Holzschnitzel) zugesetzt. Damit soll eine Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Lehmziegel erreicht werden. Insbesondere sollen die Ziegel durch Zusatz der Fasern druck- und biegefester sowie leichter werden . Auf grund der vergleichsweise geringen mechanischen Festigkeit der bisher eingesetzten Fasern sind die möglichen Verbesserungen jedoch begrenzt. Außerdem sind die bisher eingesetzten Fasern insbesondere bei erhöhter Feuchtigkeit anfällig gegen Verrottung.
    Es soll daher untersucht werden, in wie weit der Einsatz von Bambusfasern eine signifikante Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Lehmziegel bewirkt.
  • Fachgebiet: Biologie
    Schule: Gymnasium Engelsdorf
    Mitglieder: (St.-Nr. 2) Frank Peter Hertel

    2007 fand ich in unserem Garten in Leipzig-Baalsdorf im Mulch Larven und Käfer des Nashornkäfers. Seit diesem ersten Fund interessiere ich mich für Nashornkäfer. In einem extra angelegten Komposthaufen in unserem Garten leben Nashornkäfer geschützt vor Störung. Ziel meiner Beobachtung war, das Verhalten der Käfer im und außerhalb des Komposts zu beobachten. Dafür habe ich meine Aufzeichnungen über Ereignisse und Veränderungen im und am Komposthaufen aus den Vorjahren fortgeführt. Jetzt möchte ich meine bisher gesammelten Erfahrungen zu dieser Käferart mit anderen Interessierten teilen und damit einen Beitrag zum Schutz des Nashornkäfers leisten. So führe ich das Projekt Beobachtung des Nashornkäfers Oryctes nasicornis aus der Wettbewerbsperiode 2017 2018 fort.
  • Fachgebiet: Biologie
    Schule: Grundschule Harthau
    Mitglieder: (St.-Nr. 3) Joselyn Poltersdorf, Tim Jacob, Marvin Voigt

    Wir wollen mit verschiedenen Experimenten untersuchen, warum die Ameise so schwer heben kann. Dazu betrachten wir den Körperbau und versuchen ihn nachzubauen. Wir erforschen auch die Lebensweise der Ameise und warum es wichtig ist, dass sie so schwer tragen kann.
  • Fachgebiet: Chemie
    Schule: Grundschule Harthau
    Mitglieder: (St.-Nr. 4) Niklas Schönherr, Amidala Rost, Lenny Brehme

    In unserem Projekt beschäftigen wir uns mit allem rnd um das Thema Abwasserreinigung. Wir wollen herausfinden, was Abwasser ist, wie es entsteht und welche Inhaltsstoffe aus dem Abwasser entfernt werden müssen. Wir besichtigen eine Kläranlage und wollen in Versuchen die Reinigung von Abwasser untersuchen. Die Einordnung ins Gebiet Physik erfolgt, da wir Experimente mit hysikalischem Hintergrund - entsprechend der mechanischen Abwasserreinigung näher untersuchen möchten.
  • Fachgebiet: Mathematik/Informatik
    Schule: Julius-Mosen-Gymnasium
    Mitglieder: (St.-Nr. 5) Lilli Meyer

    In meinem Projekt geht es um die möglichst platzsparende Anordnung von verschieden großen Quadraten in anderen geometrischen Formen (Rechteck oder Quadrat).
    Meine Überlegungen basieren auf den Aufgabenstellungen von "Mathe LOGO" aus dem Sommer 2018 von Dr. Norman Bitterlich.
  • Fachgebiet: Mathematik/Informatik
    Schule: Wilhelm-Ostwald-Schule - Gymnasium der Stadt Leipzig
    Mitglieder: (St.-Nr. 6) Lara-Marie Schulze

    In diesem Projekt werde ich einen Roboter mit Lego Mindstorms bauen und programmieren. Dieser soll bestimmte Gegenstände erkennen. Mein ursprüngliches Ziel war es, einen Aufräum-Roboter zu bauen. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass der Roboter dafür eine schwierige Aufgabe zu bewältigen hat, nämlich Gegenstände zu identifizieren. Darum habe ich mich entschlossen, mich zuerst mit diesem Problem auseinanderzusetzen, bevor ich den Roboter Gegenstände sortieren lasse.
  • Fachgebiet: Physik
    Schule: Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau
    Mitglieder: (St.-Nr. 7) Benno Piehler, Philip Rogowski

    In unserem Projekt untersuchen wir, ob eine direkte Proportionalität zwischen der Anzahl von Keksen und der notwendigen Kraft zum Zerbrechen besteht. Dazu wurden verschiedene Kekssorten zunehmend belastet, bis diese nachgeben.
  • Fachgebiet: Physik
    Schule: Freie Christliche Schule Schirgiswalde
    Mitglieder: (St.-Nr. 8) Alexander Benedix

    Ich untersuche die Abhängigkeitsfaktoren eines Ranque-Hilsch-Wirbelrohrs.
    Dabei experimentiere welche Faktoren ich vom Wirbelrohr verändern muss um die enstehende Temperaturdifferenz zu beeinflussen. Beispiele für solche Faktoren wären Druck. Also mit wie viel Druck die Luft eingeblasen wird. Ein weiterer Faktor wäre auch die Veränderung der austretenden Luft auf der warmen Seite, da es auf dieser Seite eine Schraub gibt.
  • Fachgebiet: Technik
    Schule: Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden
    Mitglieder: (St.-Nr. 9) Emilia Köhler

    Ich möchte mit dem Projekt zeigen und beweisen, dass es in den Städten zu viel Feinstaub gibt.
    Dazu habe ich ein Feinstaubmessgerät selbst (mit Unterstützung) gebaut. Ich werde an stark befahrene Straßen und Kreuzungen gehen und die Messwerte mit denen von Zuhause vergleichen. Zusätzlich möchte ich dafür sorgen, dass nicht mehr so viele Autos fahren, sondern, dass die Leute mehr Bus und Bahn nutzen.
  • Fachgebiet: Technik
    Schule: Freie Christliche Schule Schirgiswalde
    Mitglieder: (St.-Nr. 10) Luca Harig, Jakob Harig, Benno Rößler

    Wir sind vom Hoverboardfahren fasziniert. Deshalb versuchen wir, ein solches Fahrgerät mit LEGO nachzubauen und den NXT-Baustein so zu programmieren, dass das Hoverboard nicht umkippt. Dazu probieren wir verschiedene Modelle aus und werden Versuche am echten Hoverboard durchführen.
  • Fachgebiet: Technik
    Schule: Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha
    Mitglieder: (St.-Nr. 11) Martin Wille

    SmartYard ist eine intelligente Anlage zur Automatisierung von Gärten. Viele Gartenbesitzer empfinden ständiges Gießen als anstrengend. Weiterhin weiß der Besitzer nie, ob der Boden zu trocken oder zu feucht ist. Deshalb war meine Überlegung, SmartYard als Gartenautomatisierungssystem zu entwickeln. Es wird einen zentralen Minicomputer (ein Raspberry Pi) geben, der an einzelne Mess- und Steuerungseinheiten (gesteuert von anderen Minicomputern, sogenannten ESP8266) gekoppelt ist. So würde ein Sensor zum Beispiel die Bodenfeuchte messen und eine Steuerungseinheit ggf. Wasser zuführen. Die Messdaten können anschließend auch in einer Datenbank gespeichert und ausgelesen werden.
  • Fachgebiet: Technik
    Schule: Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz
    Mitglieder: (St.-Nr. 12) Alfred Sontag

    Im vergangenen Jahr haben wir in einer gemeinsam eingereichten Arbeit bei „Schüler experimentieren“ untersucht, wie eine Fernbedienung funktioniert. Leider ist es uns damals noch nicht gelungen, das Signal, das von der Fernbedienung zum Fernseher geht, heraus zu finden. Das möchte ich in diesem Jahr weiter untersuchen. Außerdem will ich versuchen, eine Fernbedienung zu bauen. Mit Hilfe eines ARDUINO MICRO 5V und eines Infrarotsensors habe ich die Signale einer CD-Spieler-Fernbedienung aufgenommen. Diese dekodierten Signale habe ich an eine IR-LED weitergeleitet und damit den CD-Spieler gesteuert. Anschließend habe ich mit einem Lagesensor experimentiert und mit seiner Hilfe verschiedene Signale gesendet.